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1 (1815)
Entstehung
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188
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Nicht der Srinnyen Fackel, das Bellen der höllischen HundeSchreckt den Verbrecher so, in der Verzweiflung Gefilde,Als das gelass'ne Gespenst mich schreckt, das die Schöne von

fern mir

Zeiget: die Thüre steht wirklich des Gartens noch auf!Und ein Anderer komml! Für ihn auch fallen die Früchte!

Und die Feige gewährt stärkenden Honig auch ihm!

Lockt sie auch ihn nach der Laube? und folgt er? O, macht

mich. ihr Götter,

Blind, verwischet das Bild jeder Crinnrung in mir!

Ja, ein Mädchen ist sie! und die sich geschwinde dem EinenGibt, sie kehret sich auch scbnell zu dem Andern herum.Lache nickt diesmal, Zevs, der frechgebrochenen Schwüre!

Donnere schrecklicher! Trip! Halte die Blitze zurück!Sende die schwankenden Wolken mir nach! Im nächtlichen

Dunkcl

Treffe dein leuchtender Blitz diesen unglücklichen Mast!Streue die Planken umher, und gib der tobenden WelleDiese Maaren, und mich gib den Delphinen zumRaub!

Nun, ihr Musen, genug! Vergebens strebt ihr zu schildern,Wie sich Jammer und Glück wechseln in liebender Brust.Heilen könnet die Wunden ihr nicht, die Amor geschlagen;Aber Linderung kommt einzig, ihr Guten, von euch.