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1 (1815)
Entstehung
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187
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O, so eile denn Schiff, mit allen günstigen Winden!

Strebe, mächtiger Kiel, trenne die schäumende Flnth!

Bringe dem fremden Hafen mim zu, damit mir der Gvld-

schmidt

In der Werkstatt gleich ordne das himmlische Pfand.

Wahrlich! zur Kette soll das Kettchen werden, o Dora!

Neunmal umgebe sie dir! locker gewunden, den Hals.

Ferner schaff' ich noch Schmuck, den mannigfaltigsten;

goldne

Spangen sollen dir auch reichlich verzieren die Handt

Da wetteifre Rubin und Smaragd, der liebliche Sapphir

Grelle dem Hyacinlh sich gegenüber, und Gold

Halte das Ldelgestein in schöner Verbindung zusammen.

O, wie den Bräuligam freut, einzig zu schmücken dieBraut!

Seh' ich Perlen, so denk' ich an dich; bei) jeglichem Ringe

Kommt mir der länglichen Hand schöne- Gebild' in denSinn.

Lauschen will ich und kaufen; du sollst: das Schönste von" Allem

Wählen; ich widmete gern alle die Ladung nur dir.

Doch nicht Schmuck und Juwelen allein verschafft dein Ge-liebter;

Was ein häusliches Weib freuet, das bringt er dirauch.

Feine wollene Decken, mit Purpursaumen, ein Lager

Zu bereiten, das uns traulich und weichlich empfängt;

Köstlicher Leinwand Stücke. Du sitzest und nähest und

kleidest

Mich und dich, und auch wohl noch ein Drittes darein.

Bilder der Hoffnung, täuschet mein Herz! O mäßiget,

Götter,

Diesen gewaltigen Brand, der mir den Busen durch-lebt!

Aber auch sie verlang' ich zurück, die schmerzliche Freude,

Wenn die Sorge sich kalt, gräßlich gelassen, mirnaht.