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Denn „ihr Mädchen bleibt am Ende dock die Detrognen,"Sagte der Vater, wenn auch leichter die Mutter es nahm.Und so bin ich denn auch am Ende betrogen! Du zürnestNur zum Scheine mit mir, weil du zu fliehen gedenkst.Geh! Ihr se»d der Frauen nicht wcrth! Wir tragen die LinderUnter dem Herzen, und so tragen die Treue wir auch;Aber ihr Männer, ihr schüttet, mit eurer Kraft und Be-gierde,
Auch die Liebe zugleich in den Umarmungen aus!"
Also sprach die Geliebte, und nahm den Kleinen vom Stuhle,Drückt' ihn küssend ans Herz, Thränen entquellen demBlick.
Und wie saß ich beschämt, daß Reden feindlicher MenschenDieses liebliche Bild mir zu beflecken vermocht!
Dunkel brennt das Feuer nur augenblicklich und dampfet.Wenn das Wasser die Glulh stürzend und gählingverhüllt.
Aber sie reinigt sich schnell, verjagt die trübenden Dämpfe,Neuer und mächtiger dringt leuchtende Flamme hinauf.
VII.
O, wie fühl' ich in Rom mich so froh! gedenk'ich der Zeiten,Da mich ein graulicher Tag hinten im Norden umfing,Trübe der Himmel und schwer auf meine Scheitel sich senkte,Färb' - und gestaltlos die Welt um den Ermatteten lag,Und iw über mein Ich, des unbefriedigten GeistesDüstre Wege zu späh», still in Betrachtung versank.
Nun umieuchtet der Glanz des helleren Aethers die Stirne;
Phobus rufet, der Gott, Formen und Farben hervor.Sternhell glänzet die Nacht, sie klingt von weichen Ge-sängen,
Und mir leuchtet der Mond Heller als nordischer Tag.