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1 (1815)
Entstehung
Seite
133
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I3Z

Jüngling.

Ach, leider! trat ich auch einst hinein.

Und ging verführt im Stillen:

Ach Süßchen! laß mich zu dir einMit Willen!

Doch gleich entstand ein Lärm und Geschrei;Es rannten die tollen Verwandten herbev.Noch siedet das Blut mir im Leide.

Zigeunerin n.

Kommt nun dieselbige Stunde zurück,Wie still mich's kränket und schmerzet!

Ich habe das nahe, das einzige GlückVerscherzet.

Ich armes Mädchen, ich war zu jung!

Cs war mein Bruder verrucht genung.

So schlecht an dem Liebsten zu handeln."

Der Dichter.

So ging das schwarze Weib in das Han-,In den Hos zur springenden Quelle;

Sie wusch sich heftig die Augen aus,

Und Helle

Ward Ang' und Gesicht, und weiß und klarStellt sich die schone Müllcrinn darDem erstaunt-erzürnten Knaben.

Müllcrinn.

Ich fürchte fürwahr dein erzürnt Gesicht,Du Süßer, Schöner und Trauter!

Und Schlag' und Messerstiche nicht;

Nur lauter

Sag' ich von Schmerz und Liebe dir.

Und will zu deinen Füßen hierNun leben oder auch sterben.