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Und als er im willigen Schlummer so lag.Bewegt es sich unter dem Bette.
Die Natte die raschle so lange sie mag!
Ja, wenn sie ein Bröselein hätte!
Dom siehe! da sichet ein winziger Wicht,
Ein Zwerglein so zierlich mit Ampelen-Licht,
Mir Redner-Erharden und Sprechergewicht,
Zum Fuß des ermüdeten Grasen,
Der, schläft er nicht, möckt' er doch schlafen.
Wir haben uns Feste hier oben erlaubt.Seitdem du die Zimmer verlassen,
Und weil wir dich weit in der Ferne geglaubt;
So dachten wir eben zu prasten.
Und wenn du vergönnest und wenn dir nicht graut;Sv schmausen die Zwerge, behaglich und laut.
Zu Ehren der reichen, der niedlichen Braut.
Der Grast im Behagen des Traumes:
Bedienet eum immer des Raumes!
Da kommen drei, Reiter, sie reiten hervor.Die unter dem Bette gehalten;
Daun folget ein singendes, klingendes ChorPossierlich kleiner Gestalten;
Und Wagen auf Magen mit allem Geräth,
Das einem so Hören und Sehen vergeht,
Wie's nur in den Schlössern der Könige steht;Zuletzt auf vergoldetem Wagen,
Die Braut und die Gäste getragen.
So rennet nun Alles in vollem GaloppUnd kührt sich im Saale sein Plätzchen.
Zum Drehen und Walzen »nd lustigen HoppErkieset sich jeder ein Schätzchen.
Da pfeift es und zeigt es und klinget und klirrt.Da ringelt's und schleift es und rauschet und wirrt,Da pispert's und knistert's und flisterts und schwirrt;Das Gräslein, es blicket hinüber,
Es dünkt ihn, als läg' er im Fieber.