Druckschrift 
1 (1815)
Entstehung
Seite
119
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Und nun halten die GerichteDen behenden Ritter auf.

O! verteufelte Geschichte!Heldenhafter Lebenslauf!

Soll ich heute mich gedulden?Die Verlegenheit ist groß.Widersacher, Weiber, Schulden,Ach! kein Ritter wird sie los.

Hochzeitlied»

Wir singen und sagen vom Grafen so gern,Der hier in dem Schlosse gehauset.

Da wo ihr den Enkel des seligen Herrn,

Den heute vermählten, beschmauset.

Nun hatte sich jener im heiligen KriegAu Ehren gestritten durch mannigen Sieg,

Und als er zu Hause vom Röffelein stieg,

Da fand er sein Schlbsselein oben;

Doch Diener und Habe zerstoben.

Da bist du nun, Träflein, da bist du zu Haus,Das Heimische findest du schlimmer!

A»m Fenster da ziehen die Winde hinaus,

Sie kommen durch alle die Zimmer.

Was wäre zu thun in der herbstlichen Nacht?

So Hab' ich doch manche noch schlimmer vollbracht.Der Morgen hat Alles wohl besser gemacht.

Drum rasch bey der mondlichen Helle,

2»'s Bett, in das Stroh, in's Gestelle.