121
Nun dappelt's und rappelt's und klapp ert's im Saul,Von Bänden und Stühlen und Tischen,
Da will nun ein ,eder, am festlichen Mehl,
Sich neben dem Uebchen erfrischen.
Sie tragen die Würste, die Schinken so kleinUnd Braten und zisch und Geflügel herein;
Cs kreiset beständig der köstliche Wein,
Das toset und koset so lange,
Verschwindet zuletzt mit Gesäuge.
Und sollen wir singen, was weiter geschehn;So schweige das Toben und Tosen.
Denn was er, so artig, im Kleinen gesehn,Erfuhr er, genoß er im Großen.
Trompeten'und klingender, singender Schall,
Und Wagen und Reiter und bräutlicher Schwall,Sie kommen und zeigen und neigen sich all.Unzählige, selige Leute.
Sv ging es und geht es noch heute.
Der Schatzgräber.
Arm am Beutel, krank am Herzen,Schleppt' ich meine langen Tage.Armurh ist die größte Plage,Reichthum ist das höchste Gut!
Und zu enden meine Schmerzen,
Ging ich einen Schatz zu graben.Meine Seele sollst du haben! .Schrieb ich hin mit eignem Blut.Goeche'ö Gerichte.
ir