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1 (1815)
Entstehung
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Ich besaß es doch einmal.

Was so köstlich ist!

Daß man doch zu seiner QualNimmer es oergißt!

Rausche, Fluß, das Thal entlang,Ohne Rast und Ruh,

Rausche flüstre meinem SangMelodien zu!

Wenn du in der MitternachtWüthend überschwillst,

Oder um die FrühlingsprachtJunger Knospen quillst.

Selig, wer sich vor der WeltOhne Haß verschließt,

Einen Freund am Busen hält> Und mir dem genießt.

Was von Menschen nicht gewußt,Oder nicht bedacht.

Durch das Labyrinth der BrustWandelt in der Nacht.

Einschränkung.

Ich weiß nicht, was mir hier gefällt.

In dieser engen, kleinen WeltMit holdem Zauberband mich hält?

Vergeß' ich doch, vergeß' ich gern.

Wie seltsam mich das Schicksal leitet; "Und ach! ich fühle nah' und fernIst mir noch manches zubereitet.

O wäre doch das rechte Maß getroffen!

Was bleibt mir nun^ als. eingehüllt,

Won holder Lebenskraft erfüllt.

In stiller Gegenwart die Zukunft zu erhoffen!