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1 (1815)
Entstehung
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Hoffnung

Schaff, das Tagwerk meiner Hände,Hohes Glück, daß ich's vollende!

Laß! o laß mich nicht ermatten!

Nein, es sind nicht leere Träume:

Jetzt nur Stangen, diese BäumeGeben einst noch Frucht und Schatten.

S o r g e.

Kehre nicht kn diesem KreiseNeu und immer neu zurück!

- Laß, v laß mir meine Weise,Gönn', v gönne mir mein Glück!Soll ich fliehen? Soll ich's fassen?Nun gezweifelt ist genug.

Willst du mich nicht glücklich lassen,Sorge, nun so mach mich klug!

Ergenthu rn.

Ich weiß, daß mir nichts augehört.Als der Gedanke, der ungestörtAus meiner Seele will fließen.

Und jeder günstige Augenblick,

Den mich ein liebendes GeschickBon Grundaus läßt genießen.