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1 (1815)
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Wandrers Nachtlied,

Der du von dem Himmel bist.Alles Leid und Schmerzen stillest.Den, der doppelt elend ist,

Doppelt mit Erquickung füllest.

Ach! ich bin des Treibens müde!Was soll all der Schmerz und Lust?Süßer Friede!

Komm, ach komm in meine Brust!

Ein gleiches.

Ueber allen GipfelnIst Ruh',

In nllen WipfelnSpürest DuKaum einen Hauch;

Die Vögelein schweigen im Walde.Warte nur! BaldeRuhest du auch.

Jagers Abendlich.

Im Felde schleich' ich still und wild.Gespannt mein Feuerrohr.

Da schwebt so licht dein liebes Bild,Dein süßes Bild mir vor.