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An ein goldncs Herz, das er am Halse trug.
Angedenken du verkiung'ner Freude,
Das ich immer noch am Halse trage,
Hältst du länger als das Seelendand uns beyde?Verlängerst du der Liede kurze Tage?
Flieh' ich, Lili, vor dir! Muß noch an deinem BandeDurch fremde Lande, _
Durch ferne Thäler und Wälder wallen!
Ach, Lili's Herz konnte so bald nichtVon meinem Herzen fallen.
Wie ein Vogel, der den Faden brichtUnd zum Walde kehrt,
Cr schleppt des Gefängnisses Schmach,
Noch ein Stückchen des Fadens nach;
Er ist der alte frepgeborne Vogel nicht,
Cr hat schon jemand augehort.
Wonne der Wehmnth.
Trocknet nicht, trocknet nicht,
Thränen der ewigen Liebe!
Ach! nur dem halbgetrockneten AugeWie öde, wie todt die Welt ihm erscheint!Trocknet nicht, trocknet nicht,
Thränen unglücklicher Liebe!
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