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Als stünd', in seiner Capelle,
Der würdige Pfaffe schon da.
Und fragte: wollt ihr einander?
Wir aber lächelten: Ja!
Und tief bewegten GesängeDes Herzens innigsten Grund,
Cs zeugte, statt der Menge,
Der Echo schallender Mund.
Und als sich, gegen den Abend,
Im Stillen Alles verlor.
Da blickte die glühende SonneJum schroffen Gipfel empor.
. Und Knapp und Kellnerinn glänzen.Als Herren, weit und breit;
Sie nimmt sich zum KredenzenUnd er zum Danke sich Zeit.
Geistes-Gruß.
Hoch auf dem alten Lhurme stehtDes Helden edler Geist,
Der, wie das Schiff vorübergeht.
Es wohl zu fahren heißt.
„Sieh, diese Senne war so stark,„Dies Herz so fest und wild,
„Die Knochen voll von Rittermark,„Der Becher angefüllt;
„Mein halbes Leben stürmt' ich fort,„Verdehnt' die Hälft' in Ruh,
„Und du, du Menschen - Schifflein dort,„Fahr' immer, immer zu!"