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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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über dt« vornehmsten Sachen.

rum er im Wasser nichtgantz verschwindet. ib.nimmet mit VerdünnungderLuffl ab,>b wenn mansie dichter machet, zu,7 sei-eGeschwindigkeit,n daßsie in jedem Schalle einer-ley, !2 und unveränder-lich, iz wie er sich in lan-gen Röhren vermehre,Schweer-Punct, izo

schweiß Löcher in derBla-se 69 in hautichten Thei-len der Thiere, 70

Sehen. Wer die wahre Be-schaffenheit zuerst erfun-den, uv wie sie ist, ib.Seivr. Wie sie durch dasDergrösserungs - Glaßaussichet, 85 wie sie dieFarben annimmet, ib.Sigellack- Worinnen seineanziehendeKrafft bestehet,. 45

82

Sinnen. Wie weit ihnen inWissenschafften zu trauen,82

Spinne-Faden. Wie erdurch dasVergrösserungs-Glaß aussiehet, 89

Spiegel. Ihre Eigenschaff-ten m

Sprachgewölbe. Warumsie den Schall ins geheim-.fortbringen, 20SprioMytmen. Auf was

für Gründen sie beruhen"8

Spring-Faden, zz

Sprengen des wastLrs.Seine Ursachen, n 8 wiees beschaffen, ib.

Springgläser.Was sie sind,24 >hrerFestigkeit, 25 wiesie zerspringen,26 27 daßdieüufft nichts dabey thut,28warumsie zerspringen,29 wie ihnen ihre sprin-gende Krafft benommenwird, zo warum sie imSchleiffcn nicht springen,z r warum das Glaß nichtschneidet, zr

Sprach-Rähre. Wer sie er-funden, 21 warum sie denSchall vermehren,ib. wassie für eine Figur habensollen, ib. Beschreibung ei,nes würcklich verfertig-ten, ik. warum die Stim-me darinnen nicht natür-lich bleibet, ib.

Stechheber, 12 r

Stimme. Warum sie imSprach-Rohre nicht na-türlich bleibet, 2lStreusand. Wie er unterdem Vergkösserungs-Gla-se aussiehet, 8r

r.

Affent- Wie er durchdas Vergröfferimgü-Glaß aussiehet, 86-87

This-