z-k!
622 Oax. X. Von dem wagerecheen
setzso verhält sich die Geschwindigkeit,welche ^ nach dem Stoffe har, zu seinerGeschwindigkeit, die er zuvor hatte wieder Unterscheid der Schweere derselben 'Summe; hingegen die Geschwindigkeit,welche 8 durch den Stoß erhält, verhalt ^sich zu derjenigen, mit welcher 8 ansiös-set, wie die doppelteSchweere von ^ zurSchweere beyder Cörper ^ und 86.Wennzwey Cörper^. und 8, die sichmit ungleicher Geschwindigkeit nach einer ^ >Gegend bewegen, einander einhohlen undflösset an 8, so wird die Geschwindig-keit des Cörpers ^ gefunden, wenn mandie Geschwindigkeit desselben durch den 2 --^Unterscheid der Schweere und die Ge« irer:schwindigkeit von 8 mit seiner doppeltenSchweere mulripliciret, die Summe a- kur-der dieser kroäuÄe durch die Summe der rirri:Schweere mulripliciret: hingegen dieGeschwindigkeit, welche 8 nach dem Stos-se erhält, findet man, wenn man die Ge- .vU;schwindigkeit von ^ mit seiner doppeltenSchweere, hingegen die von 8 sowohl mit »seiner Schweere, als der von^ mulripli-ciret und das letztekrocluÄ von den bey-den ersten zusammen abziehet, auch wievorhin den Nest durch die Summe derSchweere äiviäiret. Z. E. Es sey die ' >Schweere von 6 Pfund, seine Ge-
schwin- ^