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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
618
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6i8 ?3p. X. V-tt Sem wägerechken

einmahl für allemahl zumercken, daß jedes« 7^7mahl beyde Cöper nach einer Gegend mit 7 Aeiner Geschwindigkeit nach dem Stoffe be- ,weget werden. 4. Wenn nun beyde Cör-per in Bewegung sind und sich nach einerGegend, aber mit verschiedener Geschwirr- zdigkeit bewegen (denn sonst könnte nicht der 'eine an den andern stoffen), sie sind aber da- 7: ^bey von gleicher Schweere; so bewegen sie --sich nach dem Stoffe mit der halben Sum- ^me ihre Geschwindigkeit. 5. Sind sie a- ^der von verschiedener Schweere, so findetman ihre Geschwindigkeit nach dem Stoff ise, wenn man die Geschwindigkeit einesjeden durch seine Schweere multipliciretund die Summe durch die Summe der ^Schweere dividiret. 6. Wenn nun ferner ^ 'zwey Cörper sich einander entgegen bewe- v, "gen und zwar mit gleicher Geschwindigkeit, ^haben auch einerley Schweere; so höret '-7im Stoffe die Bewegung auf. 7. Ist ihre 7 ,"Geschwindigkeit nicht einerley, so bewegensie sich mit dem halben Unterscheide der Ge-schwindigkeiten, die sie vor dem Stoffe hat- ^ien. 8. Ist hingegen ihre Schweere nicht k'-- - ^einerley, so verhält sich die Geschwindig-keit nach dem Stoffe zu der vor dem Stoffse wie der Unterscheid ihrer Schweere zuderselben Summe. 9. Endlich wenn '7.^Schweere und Geschwindigkeit unter-

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