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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
616
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915 0ap. X. Von dem wagerechten

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Er,'ne. mehrere dergleichen Gänge in meine Taffel ^

rung. einschneiden lassen, weil ich das Instru-ment auch brauche die Bewegung derpenclulorum damit zu zeigen, und in ^ 2 ?diesem Falle nöthig habe den Quadran-ten >10? bald hoch, bald niedrig zuschrauben, nachdem das ?enclulum langoder kurh ist. Und eben aus der Absicht ^ ^habeich noch einen Quadranten 8? ausdem Mittel - Puncte L auf der Taffel be-schreiben lassen: damit ich zwey penäulu, ^deren Kugeln einander berühren § wenn siestille hangen, von einer Seite erhöhen kan, s^-'vder auch die neben einander hangen, wennsie ruhen, und sich zugleich nach einer Ge- Ä Agend bewegen sollen. Endlich oben in IVist die Taffel gleichfalls ausgeschnitten, da-mit man vermittelst der Muttern die- G'rrgel,wie vorhin den Quadranten >lO? be- Ä«festigen kan , daran sich die venäula oderKugeln mit dem Faden aufhangen lassen. ^ ^

Versuche. Wer nun gemercket, was vorhin gesagetworden, wie man einer Kugel eine verlang-teGeschwindigkeitgeben,oder auch aus dem ^Grade, den sie im Steigen erreichet, ihreGeschwindigkeit,damit sie sich beweget , äe-rerminiren kan; der vermag auch durch ^Hülffe dieses Instrumentes auf die Probezusiellen, was man von den Regeln derBe-wegung, ingleichen von der Bewegung der ^

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