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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
612
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k !2 (^3P. X. Von dem «agerechterr ^

sie durch dieHöheLL herunter gefallen wa-re(§.2;;.lVleck.!3t.). Und gleiches Wer- ) ^se hat die Kugel, welche aus v biß in L sich ) >.7nieder beweget, eben die Geschwindigkeit,welche sie erlangen würde, wenn sie aus b' in ^- 7L fiele.Demnach verhält sich dieGeschwin-digkeit der Kugel (7 zu der Geschwindig- ft.,keit der Kugel V, wenn beyde in U herun-rer kommen, wie die Geschwindigkeit des -ft--Cörpers, der durch die Höhe HL heruntergefallen, zu der Geschwindigkeit eines an-dern, der nur von der Höhe IV herunter ge- ^fallen. Die Geschwindigkeiten der bey-den Cörper, welche durch die Höhen Wund herunter fallen, verhalten sich wie - -die Quadrat-Wurtzeln der Höhen LL und ^k'L (§. 7Z. IVlecli. Ist.). Derowegen wennnian haben will, die Kugel L solle sich zweymahl so geschwinde bewegen wie die anderev; so muß LL viermahl so groß seyn, wie H '7Lk'. Verlanget man die Kugel L sollesich z mahl so geschwinde bewegen wie 1 ).so muß L 8 neun mahl so groß seyn wie LiftVerlanget man die Kugel (ü soll sich 4 ^ ftimahl so geschwinde bewegen wie die an- A >dere I); so muß L 6 16 mahl so hoch seyn <wie Lk'j und so weiter fort. Die Kugeln ^ ^werden durch die Bogen Lv undLÖ in die ^Höhe gehoben, wenn man ihnen einen ge-wissen Grad der Geschwindigkeit geben