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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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572
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572 c^3p. IX. vsn der Bewegung

druckt, der in übrigen erhaben ist, oder auchdie Röhre irgends wo ausgeschnitten) oderaber mit derHand ein wenig erhöhet gehal-ten wird, daß sie an den Boden nicht an-siöffet. Eben diese gläserne Röhre muß überdie andere Röhre IL nicht weit heraufge-hen , sonderlich wenn Das Wasser nichtviel über sie im Gefaste gehet, wo-von wir bald den Grund sehen werden.Tttsuch Wenn ich nun Master in das Gefasteder damit giesse, so sichet man mit Augen, daßU war. das Wüster zwischen der gläsernen Röh-de». ' re und der blechernen LI gleich hochsteiget (§. ; 4 I. Lxper.). Wenn nundas Wasser im Gefäste höher kommetals die Röhre LI ist; so fället es oben in Lhinein und folgends durch seine Schwe-re durch und läufft nach diesem so lange'durch die Röhre LI' heraus, als Was-ser im Gefäste /tLVL ist. Was ichnun besonders bey dieser Art Heber in den«Versuchen angemercket, ist dieses. Wenndie Röhre LI nicht weit über den Boden(lv hervor gieng und die Röhre 6Ll zuhoch über ihr stund, so hörete das Wasserauf in der Röhre 6Ll zu steigen: ja jes.fielwieder gar zurücke indem die Lufft durchdie Röhre IL hinein drang. Als ich eineenge Röhre nahm, durch deren EröffnungLufft und Wasser einander nicht auSwei-chen konnten; so blieb das Wasser sowohlin der Röhre LI und der.gläsernen Otti

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