flüssiger Materien. 517
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Unterdessen ist überhaupt wahr, daß dasje-nige, was von den Spring-Brunnen ge-saget wird , mehr zu Beurtheilung derKunst als der Natur dienet. Allein
hat eine grosse Menge solcher Versu-che angestellet, die so wohl in der Kunst, alsin der Natur ihren vielfältigen Nutzen Ha-lm (a) und davon ein nützliches Merckhinterlassen,welches^-nach seinemTode herausgegeben. Er hat auch ver-schiedenes , was die Bewegung fiüßigerMaterien betrifft, meinem andern Buche(b), darinnen er überhaupt von der Bewe-gung der Cörper handelt,beygebracht.Wirwerden freylich nicht alles anführen können,ms nützlich ist: allein das vornehmste, sowir künfftig gebrauchen, wollen wir dochnicht gantzvorbey lassen.
§. n8. Die erste Manier, wodurch Steigen-das Wasser zu dem Steigen gebracht dssWas-wird, und deren man sich in den meisten lers durchverkommenden Spring-Brunnen bedie- venFau.net, bestehet in dem Falle des Wassers.
Damit ich nun zeigen möchte, was beydem Falle des Wassers, wodurch es inRohren zum springen gebracht wird, zu be-drucken vorkommet; so habe mir für allenDingen folgendes Instrument machen las-1. ' ^ßn. ist ein Wasser-Kasten
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