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Ä Haut recht zarte und weiß, ist, bleibet sie imMt Hohl-Spiegel unverändert. Dergleichen
W« aber trifft man gar selten an. , InsgemeinWh wird eineSau-Schwarte daraus. Man
ÄA, könnte diese Spiegel auch zur Vergrösse-
rung der Sachen gebrauchen, wenn sie ent-kr weder sehr groß sind, oder diese nicht nöthig
Ack. haben viel vergrößert zu werden. Wenn
liuiich man weiter wegaehet, so wird, das Bild
M- hinter dem Hohl - Spiegel immer grösser :Om im Brenn-Puncte verschwindet es gar und
W sichet man nichts mehr im Spiegel, wasman unterscheiden könnte. Hieraufkom-met das Bild aus dem Spiegel und zwarweiter heraus als die Sache von ihm wegi W ist.JmMittel-Puncte desSpiegels istes an
dem Orte, wo die Sache ist, und bey naheW von eben derselben Grösse. So bald es ausM demSpiegcl komet,stehet es verkehrt. Da-her wenn man die Hand in den MittelpunktP>§ des Spiegels halt, daß ist, in den Mittel-^ Punct der Kugel, davon er seine Höhle hat;
tzrä so kommet aus dem Spiegel eine andereH§nd und leget sich auf unsere, als wiewenn uns einer die Hand geben will.Wenn^ man von dem Spiegel weit ist, so sicher
M man me Sachen kleiner als sie sind und
^ verkeyrt. Wenn man dieses alles wohl se-
hen will, so lasse man jemanden den Spie-^ gel halten und nchmeeinen blossen Degen,M vchre damit gegen den Spiegel zu; so wird
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