^ vergrosserungs-Masir zeigen. 4^
r j darinnen schwimmen. Man weiß daß ge- und Pfef-R:! pfeffertes Wasser in wenig Tagen vollftr-Wass"kch ^ Würmer wird, wenn dasGlaß offen stehet,
§»-! aber nicht, wenn es zugebunden ist, und sol-
atch chergesialt diese kleinen Würmer durch de»ch ^ Pfeffer-Geruch in das Wasser hinein gelo-! cket werden: wiewohl sie dlu^enius (c)ckm auch auf andere Weise hineingebracht,t-) Man weiß, daß noch an mehreren Orten,ch wo man nichts mit blossen Augen stehet,
M Würmer anzutreffen sind und daher die«H Natur eine grosse Menge lebendiger Crea-
«»,» turen hat, wo man, keine vermuthen sollte.
Man weiß, daß die brennende Nessel aufWaru«'lim der verkehrten Seite der Blatter lauter^ NesselqiWi Stacheln hat und durch Stechen verwun- vrennen-,den, indem man vermeinet, daß sie brennet.
M Es wäre mir leicht gewesen den gantzew«O Raum, den ich mit dieser Materie erfüllet,
58t- mit lauter vergnügenden Observationen,
,D die nur kurtz angedeutet würden, wie insge-
W mein zugeschehen pfleget, zu erfüllen, wenn
M nicht mein Vorhaben zugleich gewesen wä-
H re in gegenwärtigem Capitul zu zeigen, wietzß man in Observationen mit Vergröße-rt rungs-Gläsern behutsam immer weiterM fortgehen soll. Da ich zugleich das Vor- Erinne-M haben habe die Art zu observiren zu zeigen ,rm,g.. '
M! auch wie man die angestellten Observatio-
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