Druckschrift 
Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
249
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^ Dmch!§cherung der L5rper. -4Y

^ pung der Lasst anhältnnd dadurch die Lusst^ Ei jmmer weiter schwächet, biß sie endlich kei-Mtz mercklichen Wiederstand mehr giebet;

M fallet auch dasQuecksilber nach und nachM« mherRöhre gantz herunter und röhret durch.Hie Lusst -- Locher des Gesäßleins 6H6 her-/ aus. Wenn man nun ferner in der freyen KroereLB, Lasst die Röhre in v erössnet, daß die Lusst Srklä-ssH aufdas Quecksilber in der Röhre VH dru-rungdes

M : so drucket sie so starck durchMk«, Quecksilber gegen die Lusst irr den Lusst --

M chern, als diese dem Quecksilber wisdersie- ^

- het. Auf solche Weise ist es eben so viel,alswenn oben die Röhre in I) zugeblieben unddie Lasst von dein Gefäßlein und aus denÄ'li Lusst-Löchern weggenommen wäre. Danur in dem ersten Falle das Quecksilber vonM seiner Schweere durch die Lusst - Löcher >

->,7l Lurchgetriebsn wird; so muß solches auch^lch noch in dein andern Falle erfolgen. Esdruckeraber das Quecksilber nach Propor-tir>n seiner Höhe(§. z?.'!'. I. klxper.). De-ll«) rowegen wenn anfangs die Röhre vollrl« ist, so springet das Quecksilber durch dieD Lusst - Löcher als wie aus einem Spring-D Brunnen heraus. Wenn aber die HöheM. desielben in der Röhre VH. abnimmet, soW nimniet auch nach und nach der Sprung^ ab, biß er endlich zu dem Löchlein bloß her-B ausdringet und nicht im geringsten mehrP erhaben wird, als wie wenn da- Wasser^ Q z «.ns