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Dritter Theil (1729)
Entstehung
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199
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^ I V. Vsn dm Magnete»». »99

Wenn man dieses ulles mit dem Hn.Hak Anmer-ley reifilich erweget, so findet mandaß nach Zungen^ der Helffte des vorigen Jahrhundertes die oaruver

> Abweichung in gantz Europa westlich wor-

^ den, da sie vorher östlich war, und weisen

, auch die vorhergehenden Observationen

2 aus, daß sie zur Zeit beständig zunimmet.

_. Wir mercken ferner an,daß dieAbweichung

0 . grösser wird, je weiter man gegen Morgen

gehet.Wir finden A.i6?r dieselbe zu Londen.y. r Gr. ;o Min. gegen Westen, hingegen in

> eben diesemJahre zuCoppenhagen,welches

^ weiter gegen Morgen lieget,; Gr.;; Min.

^ und hingegen zu Uranienburg, welches et-

--- was weniger als Coppenhagen gegen

^ Morgen lieget, r Gr.;; Min. In drcy

' Jahren trägst die Aenderung bey weitem

'... noch keinen Grad aus, wie wir vorhin zur

^ I' Gnüge gesehen. Derowegen können wir

^ auch solches aus denen Observationen se-o Henchie in drey Jahren, welche aufeinander

folgen, angestellet worden. Z. E. A. 1680.war zu Brest die Abweichung i G. 45- Min.

^ gegenWesten,weiter gegenMorgen zuRom

^^ das folgende Jahr darauf 5 Grad.Wir fin-

^ den auch auf eben diese Zeit dieAbweichung

. A der Nadel gegen Westen in Oettern, dis

' ^!!' gar weit von Londen gegen Morgen gele-ich gen bis über -oo Gr. wenn sie eine nördliche

§ Breite haben: dahingegen in anderen, wel-

che eine südliche Breite haben, die Abwei-, N 4 chung