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Wenn man dieses ulles mit dem Hn.Hak Anmer-ley reifilich erweget, so findet mandaß nach Zungen^ der Helffte des vorigen Jahrhundertes die oaruver
> Abweichung in gantz Europa westlich wor-
^ den, da sie vorher östlich war, und weisen
, auch die vorhergehenden Observationen
2 aus, daß sie zur Zeit beständig zunimmet.
_. Wir mercken ferner an,daß dieAbweichung
0 . grösser wird, je weiter man gegen Morgen
gehet.Wir finden A.i6?r dieselbe zu Londen.y. r Gr. ;o Min. gegen Westen, hingegen in
> eben diesemJahre zuCoppenhagen,welches
^ weiter gegen Morgen lieget,; Gr.;; Min.
^ und hingegen zu Uranienburg, welches et-
--- was weniger als Coppenhagen gegen
^ Morgen lieget, r Gr.;; Min. In drcy
' Jahren trägst die Aenderung bey weitem
'... noch keinen Grad aus, wie wir vorhin zur
^ I' Gnüge gesehen. Derowegen können wir
^ auch solches aus denen Observationen se-o Henchie in drey Jahren, welche aufeinander
folgen, angestellet worden. Z. E. A. 1680.war zu Brest die Abweichung i G. 45- Min.
^ gegenWesten,weiter gegenMorgen zuRom
^^ das folgende Jahr darauf 5 Grad.Wir fin-
^ den auch auf eben diese Zeit dieAbweichung
. A der Nadel gegen Westen in Oettern, dis
' ^!!' gar weit von Londen gegen Morgen gele-ich gen bis über -oo Gr. wenn sie eine nördliche
§ Breite haben: dahingegen in anderen, wel-
che eine südliche Breite haben, die Abwei-, N 4 chung