^ dap. IV. Von den Magnaten, r- z
Nadeln an einem Tage oblerviret. Sei-M ne gewöhnliche von 8 und eine von izZZol-le, die er in einer steinernen, wie hingegen»oniU die andern in einer hölhernen Büchse ge-
habt,ist nur n Gr. 4 Min. abgewichen. Die WarumE li Büchsen zu dem Compaße von Äleßinge Meßinge-M ^ mag er nicht leiden, weil der Meßing unter- n- Com-r weilen etwas Eisen an sich hat und dadurchchü den Stand der Nadel in Unordnung brin- ""2en.s, ch get. Derowegen nimmst er lieber hartesiHr Holtz dazu, welches sich weder in der Wär-N ü me, noch der feuchten Lufft ändert. Weil»k aber auch dieses zuweilen einige StäubleinEisen an sich haben und dadurch die NadelM irre machen soll; so recommenäiret er für,M allen anderen Materien den Marmer, oderM t auch anderen Stein, der sich wohl arbeitenÄ Ä lässet, zu den Compassen. Er hat nach dis-sem die Nadel, welche mit seiner gewöhnli-MA chen achtzolligen einerley Abweichung hat-te, mit ein paar langen und spitzigen Stück-v L lein Stahl beschweeret, so daß ihre SpitzenMI mit der Spitze derNadel zusam men treffen,
yD und gefunden, daß alsdenn die Nadel i;.
D Gr. r;. Min. und also einen gantzen GradAl und 5 Minuten mehr als vorhin abwiech.
Man sichet hieraus, daß es mit der vecli- UngewiS,narion der Magneten, wie sie zu-oder ab- heit der,
^ I stimmet, noch keine ausgemachte Sache^ ist, und man dannenhero mehrere Obier-vstionen von nöthen hahehe sich was ge- neu.z. Th ) N wis-