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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
167
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§. ;r. Man muß die Magneten bestäu-Wiediedig so aufhängen, daß der Nord-Pol gegen Ale desNorden, der Süder-Pol hingegen gegenSüdengekehret ist, woferne man ihn lange hjeMa-gut erhalten will ( §. ;i). Es lassen sich qnec Na-aber die Pole am besten durch die Ma-delzufin-gner-Nadel finden. Diese richtet sichderzeit, man mag den Compaß sehen wie ^ ^man will, in ihren gehörigen Stand (§.

4r)und, weil der nördliche Theilsein be-sonderes Zeichen hat, mögen einem dicGe-genden an dem Orte, wo man ist, bekandseyn oder nickt, so kan man ihn von demSüdsr-Theile unterscheiden und Nordenerkennen. Wir wissen, daß der Nord-Poldes Magnetens den Süder-Pol der Nadelziehet (§.4;). Derowegen tvcnn man diePole des Magnetens gegen den Süder-Pol der Nadel hält und giebetdabeyacht,welcher von beyden ihn ziehet; so erkennetman nicht allein dm Nord-Pol des Ma-gnetens, sondern der Äkagnet ist auch nun-mehr» in dem Stande, wieer hängen oderliegen muß. Man darf auch nur den Ma- AndereMieten so neben den Compaß stellen, biß die Manier.Nadel verkehrt unbeweglich auf der Mit-tags-Linie ruhet; so hat er seine ordentlicheLage und siehet den Nord-Pol gegen Nor-den, dm Suder-Pol aber gegen Süden:wenn aber die Nadel ihren ordentlichenStand bchält, so stehet zur Seiten derL 4 CM-