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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
149
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^ Op. IV. Von den Magneten. 14-

Ost-Linie des Compasses war. Hielt ichMt dahin den Süder-Pol desMagnetens, soW kam zu ihm an das Papier der Nord-Theilder Nadel. Und also sähe man, daß derMagnet auch durch das Papier würcket.

M! Ich habe nach diesem an die Stelle despa->- II pieres einen sehr dicken Folianten in Pergar«L men gebunden gestellet, der bis z Zoll dickeM, war, und die Magnet-Nadel hat sich nochW wie vorhin zu dem Magneten gewendet. JaM man spürece noch einige kleine Bewegung! K der Nadel, als ich noch einen solchen Foli-W anten zu dem vorigen Mete: allein die» Nadel kam nicht mehr gantz herum zu ihm,

MU sondern wich nur etwas weniges von der

Mittags-Linie ab. Ich habe ein grosses 6 duvchs» Glaß mit Wasser zwischen den Magneten Wasser,smi und den Compaß gestellet und gefunden,lhck daß der Magnet auch durch das WasserD seineKrafferstrecket. Mit mehreren Ma-M terien ist es nicht nöthig gewesen zuversu-ikk chen; denn man stehet leicht, daß die magne-A-! tische Krafft wo nicht alle, doch die meisten, Materien, die wir auf dem Erdboden ha-^ ben, durchdringet.

. ^ §- 45- Unerachtet wir gesehen, daß die küsst tra-

P! magnetische Materie von der Lufft unter- S" zumA schieden ist (§. 44.) ; so muß ich doch auch AZ'E"D» noch zeigen, daß die Lufft zu dem Anziehen EtensM des Eisens an den Magneten nichts bey- an denBk- kraget. Und dieses ist um so vielmehr Magne,

Ü- K 3 nöthig,