Op. IV. Vs»i den Magneten. 147
ttnUd die Nadel bewegete sich gleich in" ^ den Stand, wie man verlangte, blieb auch^ so lange unverrückt darinnen, biß der Ma-M gnet wieder weggenommen war. Man, ^ kan auch den Compaß an ein Vret setzen^ und den Magnet von der andern Seite des° "s Bretts halten; so wird noch alles wie vor-M erfolgen. Soll es mehrere Verwun-^ derung bey denen, die es sehen, erregen; soM xan man den Compaß an eineThüre haltenund von aussen mit dem Magneten an der-M selben hin und wiederfahren; so bewegetM sich die Nadel noch immer wie vorhin. Ich z. DurchW habe auf den Tisch zwey Dutzend oder 24 Zinn.
» zinnerne Teller gefetzet und den Compaß /
Wl, oben darauf gestellet: so bald ich mit dem V.
rkH Magneten unter den Tisch kommen, habeM ich damit die Nadel eben so bewegen kön-'l ly mn, als wenn er bloß ausdem Tische stün-^ de. Und hieraus konnte manschen, daßM der Magnet auch durch vieles Zinn würcket^ ^ und also die magnetischeMatene auch durchB siarckes Zinil in einem Augenblicke durch-B komme. Es lässet sich aber hieraus ferner MLgMk-B erweisen,daß die magnetische Materie von scheMate»klilir ^r Materie der Warme unterschieden fty,
O die wir auch als eine besondere Art der Ma-terie erkant haben (§. 104. D. II. Lxp.). Wänne«t« Denn die Wärme dringet nach und nach unter-M durch und braucht lange Zeit, ehe sie durch Mieden.
r4 Teller durchkommen kan: die inagne-P Kr tischt