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1-sd. IV.P'Z. 2o.
daß die Radel nicht vermöge ihrerSchwee-M gegen den Horizont perpendicular her-unter gezogen , sondern vielmehr wie dieAxe des Magnetens gegen ihn inclinireterhalten wird. Man kan nicht sagen, daßdie Kraffk, damit die Nadel an den Pol,daran sie hänget, ungezogen wird, Ursachesey, weil sie nemlich stärcker ist als dieSchweers der Nadel. Denn wenn diesesdie wahre Ursache wäre, so müste die Na-del mit dem Horizont parallel hangen blei-ben, wenn man sie unten an denPol anhän-get und denMagnet dergestalt aufleget, daßseine Axe auf den Horizont perpendicularfället. Allein die Erfahrung zeiget dasWiederspiel: die Nadel fället gleich nieder,daß sie mit der Axe des Magnetens parallelund also auf den Horizont perpendicularCimvm'f wird. Nun wird man freylich sagen, wenn,die Nadel von innen aufgehangen wird, sokomme das andere Ende dem aufliegendenPole nahe und werde daher von demselbenan sich gezogen, ob es zwar nicht geschehenkönne, daß dieserPol dieNadel dem andernwegreisten kan. Und eben diese anziehendeKrafft hindere es,daß dieNadel nicht fallenksnne.Es sey bM die Horizontal-Linie, derMagnet AEL liege darauf mit demPole ö.und seine Are bMmache mit ihr einen schief-fen Winckel kM. Wenn die Nadel Mdie mit der Spitze I- an dem Pole L hanget,
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