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k^p. ll. Von dem Schalle. 8»
weil mir die bisher bekandten Gründe vomSchalle noch nicht zulänglich geschienen zu-erweisen , welches die beste Figur sei) undbin daher mit demjenigen zufrieden gewe-sen, welches ich von einem gewissen Künst-ler in Berlin gekauffr, der sonst in Verfer-tigung optischer Sachen nicht ungeschicktist. Ob er die Figur nur von ohngefeheliererminirek, oder eine besondere Reguldazu gebrauchet, ist mir eben nicht bekand.
Ich will es hier beschreiben,so viel sich davonsagen lässet. Die Materie, daraus es be- Beschre,stehet, ist ein überzinntes eisernes Blech. Ermacht sie zwar auch von Papiere: alleindergleichen habe ich nicht verlanget, kheilsweil es eher Schaden nehmen kan, kheils n-.weil es den Schall nicht wohl resteLUret.
Die Lange des gantzenSprach-Rvhresist'rab. m.vhngefehr z Schuhe. Das Mundstückes lZ>ist von aussen wie ein abgekürtzter Kegel,der oben wie ein halber Mond ausge-schnitten. Die Höhe bis an den Ausschnitt»st I Zoll 4 Amen, bis in L aber r Zoll. In1) ist der Diameter i Zoll, aber ist rZoll Mnie. In dem Ausschnitte ist derDiameter nur 4Zoll: woraus man ste-het, daß das Mund-Stücke oben oval »st.
Jedoch traget dieses vor sich zur Vermeh-rung des Schalles nichts bey , weil dieRöhre innerhalb dem Mund- Stücke her-Th.) F auf-