Druckschrift 
Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
14
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i4 l^x l.V-ndemLuffrdruckwercke

habe 6M aber angezogen, auch indemman ihn loß machet, feste gehalten wird,damit er nicht hinunter fallet und dasGlaß an dem andern Boden LI) zer-schmeißet. An diesem Deckel ist in derMitten von der inwendigen Seite ein ku-gel-rundtesGlaß angeküttet, welches dieEröffnung Ik, die im Diameter r Zollhält, verwahret. Cs ist das Glaß von derinwendigen Seite erhaben, damit es dieLufft nicht zerdrücken kan(§.M8DI.Txp.)Zwischen diesenDeckel undden Rande desBodens^Ewird rings herum entwederein dünnes weiches Wachs-Stöcklein,das sich breit drucken lässet, oder ein nasserlederner Ring geleget: Der Deckel aberselbst wird vermittelst der Schrauben LlVkund derMutter O durch die eisemenQuer-bänder k(^an dem Rande des Bodensbefestiget. Damit man aber den De-ckel einmahl wie das andere einsetzen kan;so ist der Rand desBodens in 3 und l,

etwas eingeschnitten und an dem Deckelfind in den beyden Orten Stiffre, die in dieEinschnitte passen. In K ist eine Mutterangelöthet, damit man das Instrumentauf das Lufft-Druckwerck schrauben kan,wenn man die Lufft zusammen druckenWie man will. Damit sich aber auchSachen inner-di-Sache halb demJnstrumente anschrauben lassen,in diesem mit dem man in der zusammen gedruckten

Lufft