Vorrede.
Versuchen hinzu setzen mögen, wasHe darinnen noch nicht enthalten undA mit eben solcher Aufrichtigkeit allesan- umständlich beschreiben , was sieks- versucht und dadurch heraus gebrachtkn haben. Denn auff solche Weisekn wird die Erkantniß der Natur und
sen Kunst wachsen und das menschliche
m Geschlechte wird gewissen Nutzen da-
M von haben, zu dessen Glückseelig-
M keit ein Vernünfftiger willig und ger-
M ne bcyträget , was er in seinem
jgts Vermögen findet. Es ist wohl
,ch wahr, daß die Erkantniß der Na-
tur, wie fie insgemein getrieben„S wird, die Glückseligkeit des Men-
Zc schen wenig befördert , daher man
ß, . auch ehemahls auf die Gedancken ge-rächen, als wenn man dieselbe^ bloß um ihrer selbst willen zu cr-
^ langen trachtet» sollte: allein die
m Schuld lieget einig und allein bey
denjenigen , welche als blinde Lei-^ ter anderen den Weg weisen wollen,.<§ den fie selber nicht sehen , noch fin-... den können , indem fie durch Ein-K fälle