Vorrede.
deutlicher einsehe und in der Gewiß-heit davon fester gesetzet werde. Jaes vermehret meinen Eifer, daß ichmeine Lehren nicht allein so einträch-tig , sondern auch so fruchtbahr fin-de. Denn je weiter ich gehe, je mehrfinde ich, daß alle zusammen stim-men und keine der andern wieder-spricht, und ich nicht die geringste Ur-sache finde eine davon zu andern.Ja je weiter ich gehe, je weiter seheich, daß ich gehen kan und keine vonden vorhergehenden Lehren mir einenAnstoß bey den folgenden giebet.Dieses schreibe ich zu keiner anderenAbsicht, als daß andere daher Gele-genheit nehmen meine Lehren genauerzu untersuchen, die Art, welche ichhabe, sie aus einander zu wickelnund mit einander zu verknüpften, ih-nen bekand machen und nach diesemweiter gehen, als ich es gebracht, da-»nit durch vieler Beytrag die Wahr-heit desto geschwinder wachste unddiejenige, welche bereits unter denMenschen-Kindern anzutreffen ist, als
Wahl*