cQtiX^v. Er, als harum rerum peritus, wurde alfohier felbft von den griechifchen Patribus, nament-lich dem Chryfofiomo, der Itala und J'^ulgatq, betro-gen. In meiner zweyten Ausgabe findet man „eineiausführliche Abhandlung über diefe Stelle. Ichkönnte noch mehr Stellen anführen, in welchen,Griesbach, harum rerum peritus , fo geirrt hat, dafses fogar ins Lächerliche fällt. Doch diefes ift fchonin meiner zweyten Ausgabe niedergefchrieben. Beyvielen Fehlern, die in der Art von Manchem gefche-hen , ift nicht fowohl Unwiflenheit; (denn diele wür-de hier und da mehr als Stupidität feyn:) fondernBosheit zum Grunde. Deswegen verlangte ich obenvon einem Kritiker, der diefes beurtheilen foll, nichtnur Einficht, fondern auch Aufrichtigkeit. Die un-echten Kritiker find alfo, mit dem Eußathio b ) zu re-den , iuvTxi reis sAksviv e(ßi£xvov<7Xi ’ die ächten, psAtarrxt
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H) Da nun Semler und Griesbach lieh, wie wirgefehen haben, fo fehr in Abficht der Recenfionen-Fiction entgegen find; da auch Beyde lieh felblt wi-derfprechen, Herr Griesbach aber auch von Zeit zuZeit feine Meinungen ändert; auch feine Muth-mafsung von den Alexandrinifchen Patribus nicht be-tätiget, fondern fie ganz falfch ilt; da er ferner z. B.Damafcenum und Ijidorum zu den Alexandrinernrechnet, die doch , wie handgreiflich ilt, gewöhnlichdem Chryfofiomo beyfiimmen; da ferner, nach eige-nem Eingeftändnifle Semlers und Griesbachs, geradedie interpolirteften, ja fogar von Betrügern gefchrie-bene Handfchriften, vorzüglich, als Haupt-Manu-feripte, in Rückficht der Recenfionen, angenommenwerden; da endlich aus den einfältigen occidentali-
fchen
b) Ad Dionyf. Alex. p. 10 . edit. Lutet, 1547- 4*