Wie nennt ihr ihn? Wer ist's, der dort gebücktNachlässig stark die breiten Schultern drückt?
Er sitzt zunächst gelassen an der Flamme,
Die markige Gestalt ans altem Heldensramme.
Er saugt begierig am geliebten Rohr,
Cs steigt der Dampf an seiner Stirn empor.
Gutmüthig trocken weiß er Freud' und LachenIm ganzen Zirkel laut zu machen.
Wenn er mir ernstlichem GesichtBarbarisch bunt in fremder Mundart spricht.
Wer ist der andre, der sich niederAn einen Sturz des alten Baumes lehnt.
Und seine langen feingestalten Glieder,
Ekstatisch faul, nach allen Seilen dehnt.
Und, ohne daß die Zecher auf ihn hören.
Mit Geistesflug sich in die Hohe schwingt.
Und von dem Tanz der himmelhohen SphärenEin monotones Lied mit großer Inbrunst singt?
Doch scheinet allen etwas zu gebrechen.
Ich höre sie ans einmal leise sprechen.
Des Jünglings Ruhe nickt zu unterbrechen.
Der dort am Ende, wo das Thal sich schließt,
In einer Hütte, leicht gezimmert,
Vor der ein letzter Blick des kleinen Feuers schimmert.Vom Wasserfall umrauscht, des milden Schlafs genießt.Mick treibt das Herz nach jener Kluft zu wandern,
Ich schleiche still und scheide von den Andern.
Se» mir gegrüßt, der hier in später NachtGedankenvoll an dieser Schwelle wacht!
WaS sitzest du entfernt von jenen Freuden?
Du scheinst mir auf was Wichtiges bedacht.
Was ist's, daß du in Sinnen dich verlierest.
Und nicht einmal dein kleines Feuer schürest?