Und ich! — Götter, ist's in euren Hände»,Dieses dumpfe Aauberwerk zu enden;
Wie dank' ich, wenn ihr mir die Freyheit schafft!Doch sendet ihr mir keine Hülfe nieder —
Nicht ganz umsonst reck' ich so meine Glieder:
Ich fühl's! Ich schwvr's! Noch Hab'ich Kraft.
An L o t t ch e n.
Mitten im Getümmel mancher Freuden,
Mancher Sorgen, mancher Herzensnvth,
Denk' ich dein, o Lottchen, denken dein die Bepden,Wie bepm stillen Abendrot!)
Du die Hand uns freundlich reichtest.
Da du uns auf reich bebauter Flur,
In dem Schoße herrlicher Natur,
Manche leicht verhüllte SpurEiner lieben Seele zeigtest.
Wohl ist mir's, daß ich dich nicht verkannt.
Daß ich gleich dich in der ersten Stunde,
Ganz den Herzensausdruck in dem Munde,
Dich ein wahres gutes Kind genannt.
Still und eng und ruhig aufcrzvgen,
Wirft man uns auf Einmal in die Welt;
Uns umspülen hunderttausend Wogen,
Alles reizt uns, Mancherlei) gefällt.
Mancherlei) verdrießt uns, und von Stund' zu StundenSchwankt das leichtunruhige Gefühl:
Wir empfinden, und was wir empfunden.
Spült hinweg das bunte Weltgewühl.
Wohl, ich weiß es, da durchschleicht uns innenManche Hoffnung, mancher Schmerz.