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Sie mag rosenbekränztMit dem LilienstängclBlumenthäler betreten,Sommervögeln gebieten.Und leichtnährenden ThauMit BienenlippenVon Blüten saugen:
Oder sie mag.
Mit fliegendem HaarUnd düsterm Blicke,
Im Winde sausenUm Felsenwände,
Und tausendfarbig,
Wie Morgen und Abend,Immer wechselnd.
Wie Mondesblicke,
Den Sterblichen scheinen.
Lasst uns alleDen Vater preisen!
Den alten, hohen,
Der solch eine schöne,Unverwelkliche Gattin«Dem sterblichen MenschenGesellen mögen!
Denn uns alleinHat er sie verbundenMit Himmclsband,
Und ihr geboten,
In Freud' und Elend,
Als treue Gattin«,
Nicht zu entweichen.
Alle die andernArmen GeschlechterDer kinderreichenLebendigen Erde