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Im flachen BetteSchleicht er das Wiesenthal hin,Und in dem glatten SeeWeiden ihr AntlitzAlle Gestirne.
Wind ist der WelleLieblicher Vnhler;
Wind mischt vom Grund ausSchäumende Wogen.
Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!
Meine Göttin«.
Welcher Unsterblichen.Soll der höchste Preis seyn?Mit Niemand streit' ich.Aber ich geb' ihnDer ewig beweglichen.Immer neuen,
Seltsamen Tochter Jovis,Seinem Schoßkinde,
Der Phantasie.
Denn ihr hat erAlle Launen,
Die er sonst nur alleinSich Vorbehalt,
Zugestanden,
Und hat seine FreudeAn der Thvrinn.