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Vielen Boden hat die ErdeUnd unheiligen genug.
Uns umleuchten reine Sterne,
Hier nur hat das Edle Werth.
Doch wenn ihr aus rauher FerneWieder einst zu uns begehrt.
Wenn euch nichts so sehr beglücket.Als was ihr bey uns erprobt.
Euch nicht mehr ein Spiel entzücket.Das die Schranken übertobt;
Kommt als gute Pilger wieder.Steiget froh den Berg heran,
Tief gefühlte ReueliederKünden uns die Brüder an,
Und ein neuer Kranz umwindetCure Schläfe feperlich.
Söenn sich der Verirrte findet.
Freuen alle Götter sich.
Schneller noch als Lethes FlutenUm der Tobten stilles Haus,
Loscht der Liebe Kelch den GutenJedes Fehls Srinnrung aus.
Alles eilet euch entgegenUnd ihr kommt verklärt heran.
Und man fleht um euren Segen;
Ihr gehört uns doppelt an!