Druckschrift 
2 (1815)
Entstehung
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Idylle.

«ES wird angenommen, ein ländliches Chor habe sich versammelt undstehe >m Begriff, seinen Fesizug anjutreten,)

Chor.

Dem festlichen TageBegegne! mir Kränzen,

Verschlungenen TanzenGeselligen FreudenUnd Reihengesang.

Dämon.

Wie sehn' ich mich aus dem Gedränge fort!

Wie frommte mir ein woklverbvrgner Ort!

In dem Gewühl, in dieser Menge

Wird mir die Flur, wird mir die Luft zu enge.

Chor.

Nun ordnet die ZügeDaß jeder sich lugeUnd einer mit allen.

Au wandeln, zu wallenDie Fluren entlang.

(Er wird angenommen, dar Cvor entferne sich, der Gesang wird Im-mer leiser, bis er >uletz> ganz, wie aus der Ferne, verhalle,)

Dämon.

Vergebens ruft, vergebens zieht ihr mich;

Cs spricht mein Herz; allein es spricht mit sich.

Und soll ich beschauenGesegnetes Land,

Den Himmel den blauenDie grünenden Gauen,

Sv will ich alleinIm Stillen mich freu».