Dieser kommt mit munterm WesenUnd mir offnem, heitrem Blicke;
Diesen seh' ich ernster wandeln;
Und ein Andrer, kaum genesen.
Ruft die alte Kraft zurücke;
Denn ihm drang durch Mark und LebenDie verderblich holde Flamme,
Und was Amor ihm entwendet,
Kann Apoll nur Wiedersehen,
Ruh' und Lust und HarmonienUnd ein kräftig rein Bestreben.
Auf, ihr Brüder,
Ehrt die Lieder!
Sie sind gleich den guten Thaten.
Wer kann besser als der SängerDem verirrten Freunde rathen?
Wirke gut, so wirkst du längerAls es Menschen sonst vermögen.
Ja! ich höre sie von weiten:
Ja! sie greifen in die SaitenMit gewalt'gen GötterschlägenRufen sie zu Recht und PflichtenUnd bewegen,
Wie sie singen, wie sie dichten.
Zum erhabensten Geschäfte,
Au der Bildung aller Kräfte.
Auch die holden PhantasienBlühen
Rings umher auf allen Zweigen,
Die sich balde,
Wie im holden Zauberwalde,
Voller gvldnen Früchte beugen.
Was wir fühlen, was wir schaue»
In dem Land der höchsten Wonne,