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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
567
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und den Farben.^67

(c). Unter zweyen Materien, die man aneinander reibet, soll wenigstens eine durch-sichtig seyn, damit man das Licht, welche«gemeiniglich mit dem Reiben wieder aufhö-ret, desto besser sehen kan. Damit die Ma-terien einander desto besser berühren, so sollihre Fläche eben und poliret seyn. Endlichsollen beyde Materien harte seyn, und einevon ihnen sehr dünne, damit sie bald warmwird. Denn was bald warm wird, giebtgeschwinder Licht. Es hat aber Herr ker-noulli zuerst gefunden, daß nichts geschick-ter ist dergleichen Licht hervor zubringen,alsein Diamant und zwar ein Taffel-Stein:die Rauten,Steine,wie LgiNni anmercket,sind nicht so gut dazu.Bevde werden an demGlase hin und wieder beweget,wenn sieLichtgeben sollen. Nach dem Diamante ist keine Diamant-Materie hierzu bequemer als dasGvld-Der so nn fin-berühmte Engelländische LxperimentLtorkokett koyle hak einen besonderen Tra« 'ctat 6e säLMLnre in tenekris lucente.oder von einem Diamanten,der im finsterngeleuchtet,wenn man ihn gerieben, geschrie-ben: allein aus dem Versuche des HerrnKernonM ist klar, daß ein jeder Diamantdiese Eigenschafft hat- Man darf nicht be-sorgen, daß ein Diamant durch das Reibenan demGlasiSchaden nimmenes ist nicht«

_ Nn 4 _ Har-fe) Müuire 6e Lriruc,

r/o?. x. m, 2. Sc Z.