schung
einfacher
Farben
andere jw
sammen-
gcsetzke
entstehen.
54- c^ap. X. Von dem L ichte__
stere oder auchdem Himmel siehet; svnim-Melder Himmel sowohl als dieGlaßschei-den die Farbe des Glases an. Durch eistblaues Glast sehen beyde blau, durch ein ro-tyes roth, durch ein grünes grüne, durchein gelbes gelbe aus. Leget man aber zwei)
Gläser von verschiedener Farbe über einan- , ^ Pder, so kommet eine neue zusammengesetzteFarbe heraus, die von beyden unterschied 'den, Z. E. Ich habe blaues Glast undgrünes, welches beydes wohl geschliffen .war, über einander geleget, so sahe allesdadurch wie blasse Dmken aus, ilnerachtetdie blaue und grüne Farben an sich sehr hel-je und angenehm waren. Eben so gab blau-es und rothes eine ViM-Farbe. Wenstman in einem verfinsterten Gemache durch «M7ein krilmL Farben machet (§. 158.) und -«Wzwey derselben, öder auch Mehrere mit ein-ander Vermischet-welches durch die Ke6e- 'xion vermittelst kleiner Spiegel sich gar Esleicht bewercksteliigin lässet; so erhält Mast rr!^. jgleichfalls dadurch zusammengesetzte Far-ben-dievon den einfachen, aus deren Ver-Mischung sie entstehen, gantz Unterschiedestfin^ ES ist auch bekand, daß die Mäh-ker durch Vermischung einiger wenigenFarben alle die übrigen herausbringen, da- ^mit sie zu mahlen haben: welches alles hiev ^ ^
Umständlicher anzuführen nicht nöthig ist, »»_
Massen wir weiter nichts zuerkennen vertan- »: ^
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