;r;
irr-,
Ü!!>
LÄ
M
sE»
G !A!A> ^
L ^!i» !!Ä "
und den Farben.
i«
llölhig eineWahrheit durch allzuviele Ver-suche zu erhärten. Ich will demnach nurnoch einige anführen, die uns noch zu eineroder der anderen besonderen AnmerckungAnlaß geben können. Wenn man Zvler- TevsuchcuriumlublimutumimWasserkolviret, mit demso siehet dasWasser so hell unklar aus als ^cur,»vorher, man mag soviel darinnen sich auf- "lösen lassen als nur angehen will. Ich pfle-ge mir gantz was weniges mit einem Feder-Messerlein in ein kleines Glaß zu schaben,weil der Versuch mehrere Verwunderungerreget,wenn man wenig hinein gethan, alswenn man viel dazu genommen. Weil das Vorstch-8 ublim 3 t sehr corrosivisch ist,so muß man rigkeit imsich wohl in acht nehmen, daß man nicht mit Versuchen,den Fingern, daran etwas klebet, ins Ge-sichte kommet, auch die Gläser , «he mansie zum ordentlichen Gebrauche nimmet,vorher wohl reinigen. Damit es sich imWasser völlig auflöset, rühre ich es mit ei,ner feinen Feder-Kiele so lange herum, bisnichts mehr zuBoden sincket. Hat man et-wan ein zu grosses Scücklein mit abgescha-bet, das sich nicht bald auflösen will, undman will die Zeit damit nicht verderben, sodarf man nur das unaufgelösie zuBodenfallen lassen, welches bald geschiehet, unddas klareWaffer in ein reines Glaß adgies,sm. Wer nun diese Svlution anflehet,
W es für nichts anders als pures WasseL
hal-