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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
514
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K.1

514 eäp.x. Von dem Lichte

Virsiiche man durch «m breyeckrchleö gläsernes kri-mit einem Imn gegen die Fenster siehet, so siehet manL!astrneu dem Fenster-Breye und den eisernen

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uer-Stäben gleichfalls Farben. Vonder unteren Seite des Bleyes ist am Bleyedie rothe Farbe am nähesten, nahe darunterauföerScheibe des Glases die gelbe.Obenvon der anderen Seite des Bleyes ist dieKlaue Farbe und das Bley selbst scheinet»mterweilen, wenn es helle und man nahedabey ist, violet. Es prasentiret sich dem-nach der untere Theil des Bleyes innerhalbder Scheibe blau, der obere gelbe und roth.VLo es lin der Scheibe blau ist, da ist esvon aussen in dem Zwickel roth und gelbe,und wo es in der Scheibe mh ist, da ist esinnerhalbdemZwickel blau. An den eiser-nenStaben ist es gleichfalls unten gelbe undroth, von der oberen Seite blau. Als ichdie Farben durch daskrilmamit Wassergefüliet betrachtete, fand ich das rothenicht einerley: sondern wenn es an denScheiben hoch roth war, so war es an denStäben Kirschrokh. Jenes sahe dichteraus, dieses wie eine dünne Safft-Farbe.Wenn ich das krilma wendete, biß dieFenster bauchichl und die Scheiben lang-licht worden; so änderte sich auch das ro-the. Nemlich das in dem Bleye ward mei-stenlheils Kirschrokh, das an den Stäbenganh blaß roth. Wenn ich das krilma

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