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und den Farben.
ordentliche KesruLilon die Strahlen, wel-che man durch das Prisma von einanderabsondern soll, inUnordnung gebracht wer-ben und dadurch die völlige Absonderunggehindert wird. Der Winckel L imj?nlnE wird etwas groß, biß 72 Grad,gemacht, damit das Licht ftbieffer einfalletund starcker gebrochen wird (§.147). Weilman nun nicht allezeit pri 5 murr> von Glase
haben kan, wie man sie verlanget, die in-wendig von Sand-Körnlein und Windenftey, auch wohl poliret; so braucht manam besten das von Spiegel-Glase (§. 147),und füllet es mit klarem Regen-Wasser,welches man mit Sacbaro Sakurni jm-
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prLAniret, damit die KefraAion stärckerwird. Wenn man dergleichen abgeson, Erfolgderles Licht entweder durch ein erhabenes des Ver-Glaß in Brenn-Punct zusammen bricht, luches.oder auch durch ein neues dreyeckichteskrilma von neuem sich brechen lässet, wiein dem ersten geschehen, da das Licht in Far-ben verwandelt ward, so wird in beydenFallen die Farbe des Lichtes unverändertbleiben. Und solchergestalt erhellet im er-sim Falle, daß die Farben nicht aus Ver-mischung fchattichter Räumlein mit dembchte entstehen,wie einige mit dem berühm-ttn Jesuiten Honorato kabri sich einbil-dn; in dem andern aber, daß die FarbenW Lichte eigenthümlich sind, und solcher-gestalt