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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
503
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und den Farben.50z

blaüenmw noch andere die Empfindung derPurpur, Farbe hervorzubringen. Es istdemnach nöthig, daß wir untersuchen, obdiese Farben unveränderlich sind. Wenn«s an dem «st, daß eine jede Art der Strah-len eine eigenthümliche Krafft hat die Em-pfindung einer gewissen Farbe zu verursa-chen; so müßen sie sich durch neue ketrÄ-^icm in keine andere Farben verwandelnlassen. Wenn man demnach eine Farbebesonders durch eine Eröffnung in einemBrete durchfallen lasset und mit einemrrilmLte von neuem dergestalt wie vorhindasSonnen,Licht auffängt; so wird manfinden, daß es sich in keine andere Farbenverwandeln lässet und also allerdings dieArten der Strahlen ihre besondere Kraffthaben, wodurch sie von einander unterschie,den sind. Damit wir nun auch dieses Licht Arten der. demNahmen nach von einander unterschei, Strahlendeu,und kurh davon reden können; so wollenwir dasjenige wehes Licht oder weheStrahlen nennen, wodurch die Empfin-dung der rvthenFarbe verursachet wird,undso ferner gelbes Licht, grünes Licht,

. blauesLicht,Purpur,Licht, oder^auchgelbe, grüne, blaue und Purpur-Strahlen, wodurch die Empfindung dergelben, grünen, blauen und Purpur,Farbeentstehet. Ich weiß wohl,daß ^snrlotte (3) A^ok-

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cäir. I'sr. leu x. 227. Opcr»