Grosse der
Xetr^-Äi<>» desLichtes inder Lust.
Erinne-
iling.
Lup.X. VON dem Lrevteund
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Hrrrn XcxvcuuL
der vornehmsten
Mitglieder der Königlichen Societät offt.Mühis wirdechchlet, da sichs nicht allein gc-funden, daß durch ein »c> schuhiges Fern,glaß eine Sache in der Wette von 2;88Schuhen nach und nach höher gesehen ^
ward, nachdem man nach und nach mehrLufft hinein gelassen, sonder» auch noch ho,her, als man die Lasst zusammengedrückt,daß sie dicker ward als vorhin. Woraus ?denn von neuern bcstetiger wird, daß die ^7^dichte Lufft das Licht starcker bricht als die -777,dünne (K. l;i.). Es hat den VersuchI lüukch^e urnständiich beschrieben (0) undhak man dadurch gefunden, daß das Licht, 'wenn es aus einem von Lufft leerem Rau, L-me in die Luffc kommet,dergestalt gebrochen rr erl'zvird, daß XI zu ^10 sich wie 1000000 zu 7 c::.999?z6 verhält. Weil die Lufft nicht ein, -. /?-mahl so dichte ist a!S die andere, und diesesrricht allein von der Veränderung der .^7Schweece der gantzenLuffc,sondern zugleiä) . »1von Veränderung der Wärme herrühret 7 ^ ich(ö- 4 ;-); so hat er zugleich angemercket, -7 ,7paß dazumahl das Barometer 29.7; stund T .77nach der Englischen Einkheilung 2;.), 7,-7.und der Lpii icnz im Thermometer 60. Es -chT,'wäre freylich dienlicher, wenn mau ein Ma, ^ 7 7
(c) diivilco - rVlLtchanico chx^Lliment.z>. 25z. A soczez.