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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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466
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466 dmp.X. Von dem Lichte

wen» das Glaß ein wenig groß ist, sowird es auch etwas helle im Gemache, wel- >> 5 '^ches der Klarheit des Lichtes nachtheiligist: allein dieses hat nicht so viel zusagen,

Was für wie eS die Erfahrung ausweiset. WennGläser zur man Bilder haben will, die ein wenig groß

fallen, so muß manGlaser dazu nehmen, die .^7,rirnttch. 6 us einer Schaale geschliffen sind-, deren -Rundung von einer grossen Kugel ist (§.

149 ). Es werden aber hier die Bilderrucht so groß, wie in dem ersten Falle, wo 'das Licht durch ein blosses Löchlein hinein r,fället, und deswegen sind sie auch aus dieser 'ch-- -Ursache klarer: wie denn auch mehr Klar- 'As-heil in ihnen anzutreffen ist, wenn sie nicht -L:.sallzugroß fallen von den gebrochenenWie sich Strahlen. Daß man Bewegungen sie- »LÄdie De- her; so habe ich lassen eine Fahne schwell- M-,rvequngen und es ist nichts angenehmers zu sehen : ' 7 ..AE" gewesen, als wenn sich die Fahne auf dem' ^ weissenTuche,daraufsich alles abgemahlet,

in ihren krummen Zügen von der Lufft fort, ^7.gezogen. Ich habe lassen einenWagen mit .^7Pferden hin und wieder fahren, Menschenherum tantzen, fechten, ringen und andere -77 sVerrichtungen vornehmen, auch loß schief- 77 7sen und was dergleichen mehr ist: so hat -7sich alles über die maassen angenehm aufdem ausgespanneten leinenen Tuche gezeisxi. get. Damit ich das Glaß bequem einsetzen 7^,k-«' 6z- kgn; so habe ich es in einen Kugel-Reif^»

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