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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
463
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pfleget, die sich daher vfftersm ihren Mev-meinenMgen übereilen, daß das Bild desto deut,Lam-r»Wer würde, wenn die Wand sihr weit von o'°lc»r,Lem Loche weg wäre. Wein man findet '"Ht gasbchdas Wiederspiel. Rücket man mirher Wand »6 gar zuweit hinaus, so kan muß. ^man nichts mehr recht erkennen. Und esist auch den Gründen der Vernunfft ge-mäß. Wenn sich das Licht durch einen all,

Massen Raum ausbreitet, so wird es sehrgeschwächt und siehet das Bild dunMeeaus. Alsbemr ist es eben als wie in derAdend-Dämmerung, da man eine Sachsricht mehr recht erkennen kan. Man hatbabey wohl zu emsgen, daß. da die Sachenflch mit ihren natürlichen Farben abmah-le», eine Farbe drmckeler ist als dre andere.

Da nun die dunckrlen in dem Bilds gsntzderschwinden, indem die helleren noch übrigbleiben; so geschiehet es, daß das Bild nicht«uf einmahl ganh underttlichwird, sondernräch und nach, indem man zu weit von deskwffnung im Fenster mit der Wand vdeöM weiffkn Tuche fortrücket. Es dienst Wie man.mrmach dieser Versuch auch dazu, daß erfährer,man ausmachen kan, wie viel eine Farbe Wieviel ei-unckeler ist als die anbete. Denn man"''wissen, wie viel sie schwächer wird, ist als'dieWoem man so oder so weit hinaus rücket: andere,welches aber eine Sachs ist, die ich hier"Hk abzuhandeln gesonnen,weil ich vor die,

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