bt!
ÄM;
G»
ÄOI.i>8!»ÜÄ !usw'.« !
rmd den Zmbett. '45;
Dieses übcrkieioete Glaß halte man gegendie Sonne, so wird sichö zeigen, daß in ei-tler gewissen Weite hinter ihm, nemlich woder Brenn-Pulict ist, die Strahlen alle zu-sammen fallen, nicht anders als wenn dasGlaß unvrrdeckt' geblieben wäre. Mankcm diesen Versuch auch des Abends beyeinem Lichte anstellen mit eben so gutemFortgangs. Weil das Sonnen-Licht Wie mMnicht auf einmahl so nahe zusammen kom- das Lichtruck,als eö durch die kelraäiori. zusammen M -gezwungen wird, sondern nach und nach;so dienen auch die erhabenenGläser, sonder-lich die etwas grvssenBrennglascr dazu,dassman das Ssnnen-Licht in einer beliebigenProportion vecharckcn kan. Denn dasLicht nimmet zu, wie die Circnl abnehmen,die es nach der Refraction erfüllet. Z.E.
Wir wissen, daß ein Circul nur der vierdleTheil von einem andern ist, wenn fein Di-ameter halb so groß ist als des andern(§. r6;.
Oeom.). Derowrgen wenn man dieBreite deS Brenrr-Glases als einen Dia-meter anm'mmck, ihn in zwey gleiche Theiletheilet und um die Helffte davon einen Cir-cul beschreibet; so ist das Licht, welchesnach der KefraLkion diesen Circul erfüllet,
' viermahl so starck als das Licht auf demBrenn-Glase. Derowegen wenn marrviermahl so starck Licht haben will als dasSsnnen-Licht zu der Zeit ist, da man der»
Ffz Ver-